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Reichenberg

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Reichenbergs erste urkundliche Erwähnung datiert von 1335 unter dem Namen "Richenberg". Bereits 1375 wird im Zusammenhang mit dem Dorf die Errichtung der Eichendorfer Mühle erwähnt. Um 1500 wird Richenberg in Reichenberg umbenannt. Wie zahlreiche Dörfer am Rande des Oderbruchs wird Reichenberg während des Dreißigjährigen Krieges schwer verwüstet. Der Wiederaufbau mit einigen Erweiterungen orientiert sich im wesentlichen an den alten Siedlungsstrukturen. 1719 entsteht das "Vorwerk Stobberow", das 1801 als Julianenhof erwähnt wird. Mit dem Wiederaufbau zwischen 1850 und 1855 entsteht eine Brennerei, die bis 1945 aktiv war. Ein Mitte des vergangenen Jahrhunderts in der landschaftstypischen Feldstein-Klinker-Bauweise errichtetes großes Stallgebäude auf dem 9.500 m² umfassenden Gelände mit samt einem Eiskeller beherbergt heute den Komplex eines Fledermaus-Museum an dieser Stelle. Die erste Zentralschule entsteht 1951 in dem Gutshaus von Reichenberg. 1963 wird das Schulgebäude errichtet, in dem auch die Kinder der umliegenden Dörfer eingeschult werden. Seit 1998 ist der Schulbetrieb eingestellt. Die Kinder werden in der Grundschule Neuhardenberg eingeschult. Das Gutshaus befindet sich heute in Privatbesitz. Zahlen und Fakten: Einwohner: 337 Fläche(km²): 10

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